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Am Schilfrand

Und so sieht es aus, wenn sich zwei Naturfotografen am selben Motiv treffen. Das bringt Spaß, weil einem nie langweilig wird, und man tauscht sich natürlich über die wichtigsten Informationen aus. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass ich mein Berlebachstativ gießen muss um etwas höher zu kommen...

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Das Frühjahr kommt!

Nach einem langen Winter sind die Grasfrösche immer die ersten, die am Laichgewässer eintreffen, dicht gefolgt von Moorfröschen und dann Erdkröten und Teichmolchen. Sie läuten für mich den Fotofrühling ein, noch mehr als die ersten Frühlingsblüher. Bei Temperaturen um die 15 Grad hört man das laute Knurren in kleinen Pfützen und Tümpel oft mehrere Meter weit.

Bald kommen neue Bilder von Fröschen, also dranbleiben!

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Meine Naturfotografie-Ausrüstung

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Weil viele viele immer wieder wissen wollen, welche Technik ich genau für meine Bilder einsetze, hier eine Auflistung, von dem, was ich eigentlich immer dabei habe - jetzt kann ich schön hierauf verweisen ;-)

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Natur in Bildern

Naturfilme und -fotos sind lebendige Waffen im Kampf gegen das Artensterben. Die von Wildscreen, DER englischen Naturschutzorganisation initiierte Internetseite hat es sich zum Ziel gesetzt, jede bedrohte Art mit freien Bildern und Videos zu zeigen.

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Winterfütterung

Es weihnachtet und wird immer kälter. Der erste Schnee liegt bereits 20cm hoch auch den Feldern. Ideale Bedingungen!

Ich habe mich endlich einmal dazu durchgerungen, eine Winterfütterung zur Vogelfotografie zu bauen. Im Garten ist das bei mir aber nur schwer möglich, da sich kaum Vögel in der Nähe aufhalten. Deswegen bin ich an eine nahgelegene Hecke gezogen und habe dort mein Tarnzelt installiert. Westlich der Hecke, um nachmittags bestes Licht zu erhalten.

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November - Zeit für Bildbearbeitung!

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November ist wirklich einer der schlechtesten Monate für Naturfotografen. Die Zugvögel sind durch, die Wintergäste noch nicht ganz da, Reptilien, Amphibien und Insekten schlafen, die Jungtiere des letzten Jahres sind schon zu groß um noch als süß zu gelten, Landschaft kann man bei Matschwetter meistens auch vergessen.
Also verbringt man die Freizeit mit Bildbearbeitung! Meine beiden wichtigsten Werkzeuge hierfür sind die beiden Adobe-Programme Photoshop und Lightroom.

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Herbst im Bayerwald

Wie viele andere Kollegen nutzte ich das verlängerte Wochenende - ja wir Bayern habens mit Allerheiligen ganz gut - zu einer kleinen Fototour ins berühmt-berüchtigte Tierfreigehege im Bayerischen Wald. Am Samstag angereist, bei bestem Licht, gings sogleich an die Arbeit. Während sich beim Bärengehege, dessen Steg wegen Bauarbeiten zur Hälfte gesperrt war, die Stative nur so tummelten - 42 Beine plus die der zugehörigen Fotografen konnte man zählen - versuchten wir - Ich und Mr. Wildlifepapparazzo unser Glück mit den weniger häufig fotografierten Arten.

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Hubschrauberversuche

Fotografie aus der Luft ist sicher nur ein kleiner Teilbereich der Naturfotografie. Aufnahmen aus der Luft, z.B. von einem Helikopter aus, erfordern sehr gute Planung und vorallem das nötige Kleingeld. Pro Minute sind schnell einige Euro fällig. Ich hatte im Oktober das Glück, beruflich ein wenig herumzufliegen und nutzte die Cahcne gleich für ein paar Aufnahmen.

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Naturschutzkarten

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Wer kennt das Problem nicht: Im Naturschutzgebiet XY soll es die und jene Art geben. Gleich rechts hinter der großen Eiche unter dem linken großen Stein saß das seltene Tier oder steht die wunderschöne Orchidee. Diese Wegbeschreibungen können schnell zum Wahnsinn treiben.

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Für Landschaftsfotografen

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Wer häufig Landschaften fotografiert, für den sind sicherlich folgende Tools von Interesse.

Jeko-Photo stellt einen Rechner zur Verfügung, mit dem sich für jeden Ort Sonnenauf- und Untergangszeit berechnen lassen. Der besondere Clou: auf einer Karte zeigt der Rechner die Linien von Sonnenauf- und -untergang an. So kann man immer im Vorfeld sehen, wann Licht auf welchen Baum trifft - fantastisch. Das ganze lässt sich dann noch als PDF exportieren und speichern oder drucken.

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