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Neue Kamerafalle

Lange hat es gedauert, bis meine neue Kamerafalle endlich fertig war. Drin steckt eine Nikon D3, die mir vorallem nachts bei hohen ISO-Werten entsprechende Unterstützung zugesagt hat.

Arduino-ControllerDie Kamera wird von einem Arduino-basierten Controller ausgelöst. Darin steckt ein bisschen Software und auch ein Lichtsensor, so dass es möglich ist, je nach Umgebungslicht verschiedene Auslösungzeiten, Pausenzeiten, Serienanzahl usw. einzustellen. Selbiger Controller wird dann wiederrum von einem PIR-Sensor oder eine Lichtschranke getriggert. 

 

 

RJ-45 und USB-AnschlussDie Anbindung der Blitze erfolgt jetzt kabelgebunden. Zunächst hielt ich Funk für die bessere Wahl. Aber wenn es darum geht, die Kamera lange Zeit ungewartet stehen zu lassen, ist jede Batterie, die mehr verbaut ist, ein potentieller Fehlerkandidat. Ich entschied mich für RJ45, da ich so auch TTL-Signale übertragen kann und mein Gehäuse komplett wasserdicht bekomme. Ich kann jetzt also die Kamera auf Blendenautomatik mit iTTL Blitzsteuerung auslösen lassen und bekomme quasi immer gut belichtete Bilder. Mittels der Pixel Componor Komponenten kann ich sogar noch zwei weitere Blitze anschließen - allerdings im manuellen Modus. Nikon hat mit der Einführung von iTTL leider die Anbindung mehrerer TTL-Blitze per Kabel unmöglich gemacht. Wirklich schade!

KamerafalleUm beim Aufstellen die Aufnahmen ordentlich kontrollieren zu können, habe ich eine USB-Buchse eingebaut. Die Kamera kann ich so ohne sie aus dem Gehäuse zu holen an den Laptop anschließen und die entstandenen Aufnahmen kontrollieren. Das erleichtert die Einstellung von Fokus und Belichtung ungemein.

Jetzt muss ich das System nur noch rausstellen! 

 

 

 

 

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Arbeitsfoto

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