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Julius Kramer

Julius Kramer

Und mal wieder gibt es ein kleines Update meiner Ausrüstung für die Naturfotografie.

Im Mai 2015 ging ein Aufschrei durch die nationale und internationale Presse: illegale Luchstötungen im Bayerischen Wald wurden bekannt. Die Täter waren sogar so dreist, abgeschnittene Luchspfoten in unmittelbarer Nähe einer Kamerafalle des Luchsprojektes Bayern abzulegen. Für mich war klar: es braucht gute Bilder von den Tieren dort, um mit deren einzigartiger Schönheit Emotionen und Verständnis für diese wunderbaren Katzen zu wecken. Aber wie?

Wer mit DSLR-Kamerafallen zu arbeiten beginnt, steht häufig vor der Entscheidung, welcher Sensor sich am Besten als Auslöser eignet. Meine Erfahrungen habe ich einmal zusammengestellt.

München ist wegen der großen Parkflächen mit vielen alten Bäumen ideal, um auf Waldkauz-Beobachtung loszuziehen. Aber wo? Und wann?

Als ich mein AF-S 500mm der ersten Genereation gegen das neue AF-S VR 500mm getauscht habe, fiel mir auf, dass Nikon scheinbar die Höhe des Stativfußes erhöht hat. Ist ja auch kein Problem, das Ding hat ja nen Stabi.  Wozu hat man schon ein stabiles Stativ, wenn am Objektiv alles wackelt? Beim AF-S 80-400mm haben sie es auch defnitiv nicht hinbekommen - die Originalschelle ist wacklig, klemmt, verkantet, also richtiger Schrott. Aber es gibt Lösungen!

Die Naturfotografie mit Hilfe von Spiegelreflex-Kamerafallen erfordert viel Geduld und einige Erfahrung mit den Gewohnheiten der Motive. Einige Tricks, um schneller zum Erfolg zu kommen.

Lange hat es gedauert, bis meine neue DSLR Kamerafalle endlich fertig war. Drin steckt eine Nikon D3, die mir vorallem nachts bei hohen ISO-Werten entsprechende Unterstützung zugesagt hat.

Raus aus Europa und ab nach Süd-Ost-Asien, beschlossen wir Anfang des Jahres. Wir, meine Freundin und ich, planten also unsere zwei wöchige Tour nach Thailand.

Die Suche nach dem richtigen Stativ - es ist und bleibt eine "Never-Ending-Story". Es muss leicht, groß, stabil, wetterfest, salzwasserbeständig, vielseitig und am besten noch bezahlbar sein. Einige Alternativen (die ich alle selbst getestet habe) möchte ich kurz vorstellen. Stativköpfe lasse ich erstmal außen vor.

Ein weiteres Highlight der diesjährigen Norwegenreise war die nächtliche Balz der Doppelschnepfen in einem Hochmoor.

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