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Geschichten

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Neues von der Kamerafalle

"Wilde" Katze tappt in die Kamerafalle "Wilde" Katze tappt in die Kamerafalle

Ich habe es nicht geglaubt. Alle haben es gesagt, aber ich habe es nicht geglaubt. Man braucht Zeit, für die Fotografie mit der Kamerafalle. Viel, viel Zeit.

Hat man aber Geduld, lassen sich Aufnahmen machen, die anders nur sehr schwer zu realisieren sind. Aufnahmen von Tieren, deren Anwesenheit zwar bekannt ist, die aber so scheu und nachtaktiv leben, dass man sie nur in Ausnahmefällen zu Gesicht bekommt.

Seit acht Wochen hängt die Falle nun in einer Hecke, mit Blick auf einen ausgetretenen Wildwechsel. Zuvor habe ich die Gegend bereits mit einer kleinen Wildkamera erkundet. Die zeigte: Dachse im Revier! Leider hat sich Meister Grimbart nicht mehr blicken lassen, dafür aber diese scheuen und weniger scheuen Gesellen.

Als Kamera setze ich zur Zeit die kleine Nikon D3200 ein. Viele Megapixel machen sich gut, wenn man nicht weiß, wo sich das Motiv schlussendlich aufhalten wird. So kann man bequem ein wenig herumcroppen.

Die Kamera steht immer noch ihren Mann - und ich warte weiter, bis die Bilder noch besser werden.

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Arbeitsfoto

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